gcc 5.3.0 compilieren

Man findet im Netz ja jede Menge Rezepte, wie man den gcc erstellen kann. Viele scheinen auf einem recht alten Vorgehen zu basieren. Unter Linux geht dies recht einfach. Im Beispiel wird nur die 64-Bit-Version erstellt, da ich auf 64 bit arbeite (–disable-multilib):

Anschließend Pfad anpassen – wenn nicht schon geschehen – und die angezeigten Hinweise am Ende ( LD_LIBRARY_PATH etc. ) beachten.

Wenn man den Compiler einen Test unterziehen will – eigentlich immer eine gute Idee – so geht dies im build-Verzeichnis über

 

 

Peter Naur 25.10.1928 – 03.01.2016

Peter Naur hat in den 40er und 50er – Jahren des letzten Jahrhunderts in der Astronomie gearbeitet und seine Doktorarbeit 1957 in Astronomie gemacht (Minor planet 51 Nemausa and the fundamental system of declinations.67 p. Doctoral thesis. 1957).

 

Seine (nicht nur) astronomnischen Arbeiten kann man unter der Rubrik “ Bibliography of Scientific and Technical Writings“ unter http://www.naur.com/bibliography.html einsehen.

 

Während der Arbeiten zur Astronomie beschäftigte er sich mit astronomischen Berechnungen und kam dadurch in Kontakt zu Computern. Er war einer der Erschaffer der Programmiersprache ALGOL ( https://en.wikipedia.org/wiki/Algol_60 ) und das „N“ in der Backus-Naur-Notation / https://de.wikipedia.org/wiki/Backus-Naur-Form ).

 

2005 bekam er den Turin Award (so etwas wie der Nobelpreis der Informatik). Dort kann man auch eine schöne Kurzbiografie nachlesen:

http://amturing.acm.org/award_winners/naur_1024454.cfm